Meditation

Wo Ruhe und Betrachtung, da ist nicht Aufregung und unsteter Geist.

In der heutigen medialen Welt kommen Menschen immer weniger zur Ruhe, weil es viele Anforderungen und Ablenkungen gibt.

Die Angebote zur Meditation möchten entschleunigen und den Blick nach innen statt nach außen richten. Es geht dabei darum, mit sich selbst in Kontakt zu kommen und zur Quelle des Lebens vorzudringen. Um Gottes Gegenwart gewahr zu werden, die schon immer da, doch verdeckt ist.

Franziskus schreibt: Wo Ruhe und Betrachtung, da ist nicht Aufregung und unsteter Geist.

Meditationsraum im Franziskanerkloster in Berlin-Pankow

Meditation am Dienstag

Jeden Dienstag von 19:30 bis 20:45 Uhr (außer an Feiertagen)

Meditations- und Schweigetag

Diese Meditations- und Schweigetage dienen dazu, sich einmal aus dem Alltag zurückzuziehen und innere Einkehr zu halten. Für die einen kann es ein Einstieg zum Meditieren sein, für andere eine Vertiefung des geistlichen Lebens. Die Impulse und Anleitungen haben ihre Wurzeln in der christlichen Spiritualität des Jesusgebetes.

Schweige-Meditationswochenende

Hinführung zum „Jesus-Gebet“

Das Jesus Gebet hat eine lange Tradition in der Kirche und geht auf die Wüstenväter zurück. Diese Form des Betens möchte zur inneren Erfahrung Gottes führen. Nach den Anleitungen von Franz Jalics werden wir uns dem Meditieren mit dem Namen Jesu nähern und auf seine Gegenwart im Hier und Jetzt ausrichten. Wir werden die Tage im durchgängigen Schweigen verbringen.

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